Veranstaltungen und News

Veranstaltungen und aktuelle Mitteilungen zur DNR-Kampagne “Windkraft im Visier”

Fachtagung Windenergie im Wald

Um die Frage zu erörtern, ob Wälder grundsätzlich als Standorte für die Nutzung der Windkraft in Betracht kommen und wenn ja, welche Konflikte zu lösen sind, führen das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und der Deutsche Naturschutzring eine gemeinsame Veranstaltung durch.

Die Fachtagung findet am 13. September 2011 im Großen Sitzungssaal (5. Etage) des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in Berlin statt.

Update 20. September: Teilnehmer- und Referentenverzeichnis sowie alle Vortragsmaterialien liegen in gesammelter Form vor.
Sammelmappe mit Präsentationen der Fachreferenten (PDF-Dokument, 4,7 MB)

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Expertenworkshop Windenergieanlagen und Landschaftsbild

Der DNR möchte die Fragen, ob Windenergieanlagen grundsätzlich und wenn ja auf welche Weise eine erhebliche Beeinträchtigung des Landschaftsbildes darstellen, welche Bewertungsverfahren angewendet werden, wie sich diese Verfahren auf die Anlagengenehmigung auswirken und ob es neuer, fachplanerischer Ansätze bedarf in einem Fachgespräch erörtern und ausloten. Eingeladen sind Hochschullehrer, Fachplaner, Verbandsvertreter und Juristen.

Die Sitzung findet am 20. Mai 2011 in der Technischen Universität München im Vorhoelzer Forum der Fakultät für Architektur, statt.

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Fachtagung “Windenergieanlagen – Naturschutz in Genehmigungs- und Gerichtsverfahren”

Die Fachtagung, die das Institut für Rechtswissenschaften der TU Braunschweig in Kooperation mit dem Deutschen Naturschutzring (DNR) veranstaltet, soll zentrale Probleme (in) der Praxis benennen, methodische Anforderungen erörtern und Lösungsansätze diskutieren.

Die Fachtagung findet am 11. Februar 2011, 14.00 – 18.00 Uhr in Braunschweig statt.

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EU-Projekt SCALES präsentiert erste Ergebnisse zur CBD-Vertragsstaatenkonferenz in Nagoya

Ursachen des Artenrückganges müssen auf verschiedenen Ebenen unterschiedlich bekämpft werden

Nagoya/Leipzig. Die Ursachen des Artenrückganges wirken auf den verschiedenen Verwaltungsebenen in Europa unterschiedlich stark. Indirekte Ursachen wie der demografische Wandel oder die Entwicklung der Wirtschaft wirken auf allen Ebenen von der EU bis hin zu kleineren Regionen. Direkte Ursachen wie Landnutzungswandel oder Verschmutzungen wirken dagegen meist nur lokal. Das ist eines der ersten Ergebnisse aus dem EU-Projekt SCALES, die am kommenden Mittwoch auf der 10. Vertragsstaatenkonferenz (COP-10) der Konvention zur Biologischen Vielfalt (CBD) präsentiert werden. Im Rahmen einer Veranstaltung zur Biodiversitätsforschung der EU werden insgesamt drei Projekte im japanischen Nagoya vorgestellt. Eines dieser drei Projekte koordiniert das UFZ, das auch an einem weiteren beteiligt ist.
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Expertenworkshop: Windkraft im Wald – Wildnis ade?

Zur Auswirkung von Windrädern auf das Ökosystem Wald
Der DNR möchte die Frage, ob Wälder grundsätzlich als Standorte für die Nutzung der Windkraft in Betracht kommen, in einem Fachgespräch erörtern und ausloten. Ziel ist es, nicht nur die Grenzen des Möglichen zu diskutieren, sondern auch konkrete Hinweise und Empfehlungen zu entwickeln.
Die Veranstaltung findet am 02./03. November 2010 im Umweltzentrum Schloss Wiesenfelden, Straubinger Straße, 5 in 94344 Wiesenfelden statt.
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